Damit ich nicht mehr so hinterherhinke (Spoiler: ich bin bereits in Japan und schreibe den Blog gerade aus dem Shinkansen 🚄) geht’s heute direkt weiter mit meinen 3 Nächten in Busan.
Busan liegt im Süden von Korea und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Neben einem großen Businessdistrict, machen die Koreaner hier auch sehr gerne Urlaub und ich fand’s auch wirklich richtig schön. Eins vorweg, die Regenwolken sind verzogen und ich konnte feinsten Sonnenschein genießen ☀️
Bevor es aber in die Unterkunft ging, hab ich mein Gepäck im Schließfach untergestellt und bin in Busan auf Erkundungstour gegangen. Es ging in die Gamcheon Culture Village, quasi ein Dorf mit vielen bunten Häusern 😅 wäre bei hellblauem Himmel sicherlich noch mal hübscher gewesen, hat mich aber auch so schon beeindruckt. Durch die Nähe zum Hafen hat man mich als Hamburger Deern ja eh meistens.
Untergebracht war ich am Haendue Beach, wie der Name es schon sagt direkt am Strand, allerdings ein bisschen vom Stadtzentrum entfernt. Was allerdings nicht schlimm war, denn landschaftlich hatte Haendue einiges zu bieten.
Umrandet von Wolkenkratzern präsentiert sich mir Haendue‘s Strand direkt am ersten Abend. Eine wundervolle Kulisse und nicht nur ich habe fleißig Fotos gemacht. Wie vorab schon mal erwähnt die Koreaner lieben es Fotos zu machen und kennen wirklich die besten Winkel. Was auch direkt zu sehen war, Busan ist mega stolz darauf 2030 die Expo ausrichten zu dürfen – Busan is ready 😅


Neben etwas Erholung waren natürlich auch zwei tolle Spaziergänge/ Wanderungen für die folgenden Tage geplant. In Busan gibt es eine bei Instagram sehr beliebte schwebende Bahn, die direkt am Meer verläuft. Da ich aber lieber Schritte sammeln und mir auf jeden Fall den ersten Sonnenbrand auf dieser Reise einfangen wollte, bin ich die Strecke von knapp 13 Kilometern abgelaufen – wunderschön 🤩
Geendet ist der Küstentrail an einem Tempel und wie ich da erfahren habe, sind die ganzen bunten Lampions nicht ohne Grund in der Stadt, Buddha‘s Geburtstag Ende Mai wird quasi vorbereitet. Ganz besonders an diesem Tempel ist aber, dass er direkt am Meer erbaut wurde, Tempel werden ansonsten häufig auf Berge/ Hügel gebaut.
Für den zweiten „Spaziergang“ bin ich etwas weiter gefahren, hatte die Fahrt allerdings ein bisschen unterschätzt und entsprechend nicht ganz so viel Zeit zum erkunden, es hat sich aber trotzdem gelohnt. Dass es in Korea sehr sauber und ordentlich ist hab ich dann auch beim Begehen einer Aussichtsplattformen gemerkt, hier war‘s nämlich nötig die Schuhe mit Schuhüberzieher zu schützen, bzw den Boden 😅
Essen kam in Busan echt nicht zu knapp, drei Mal könnt ihr raten wer wieder am Grill saß 😅 Aber auch als Mega-Fan von 7Eleven hab ich mich auch hier einmal durch‘s Sortiment gefuttert. Kleiner Spoiler in Japan ist die Auswahl noch größer und geiler, warum gibt’s die nicht auch schon längst in Deutschland?

Und mit den letzten Bilder möchte ich euch noch ein bisschen in die Busaner Nacht mitnehmen, die Brücke werden teilweise so hübsch beleuchtet und mit den Wolkenkratzern kommt ein bisschen NY – Feeling auf.
Bis dahin, wir sehen/ lesen uns in Japan wieder 😊


























